Erkennen, Behandeln und Verhindern von Suchterkrankungen am Arbeitsplatz

Man geht von 6 Millionen Alkoholabhängigen und 1-2 Millionen Medikamentenabhängigen aus, von denen die meisten berufstätig sind. Gleichzeitig fällt es sehr schwer, sich diesem Thema aus betrieblicher Sicht zu nähern. Die Veranstaltung „Arbeit ohne Sucht. Sucht ohne Arbeit. Erkennen, Behandeln und Verhindern von Suchterkrankungen am Arbeitsplatz“ betrachtete dieses Thema unter den Gesichtspunkten Wege in die Sucht, Leben mit der Sucht und Auswege aus der Sucht im Gespräch mit Ex-Fußballprofi Uli Borowka, Dr. Peter Hotz (RMF Andernach) und Ralf Laus (Suchtberater Shell Deutschland Oil).

Zu der Veranstaltung am 19. September 2017 in der Mittelrhein-Halle in Andernach hat der Arbeitskreis Gesundheit Mayen-Koblenz (Bezirksärztekammer Koblenz, IHK Koblenz, Rhein-Mosel-Fachklinik, Jobcenter Landkreis Mayen-Koblenz, Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz und AOK Rheinland-Pfalz/Saarland) alle Unternehmen, Personalvertretungen und andere interessierte Gäste der Region Mayen-Koblenz eingeladen.

Die Veranstaltung trug zur Information und Sensibilisierung der Anwesenden bei. Die Veranstaltung war ein Erfolg für den Arbeitskreis Gesundheit Mayen-Koblenz.

So auch die Presse:

Rhein-Zeitung, Ausgabe Andernach & Mayen,                     Blick aktuell, Ausgabe Mayen/Vordereifel

vom 21. September 2017:                                                           vom 10. Oktober 2017:

                

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